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Volkswagen Buggy

1963 - 1971

Ersatzteile Volkswagen Buggy

Der auf der Käfer-Plattform basierende Volkswagen Buggy nutzt deren Chassis und den im Heck montierten Vierzylinder-Boxermotor für extreme Leichtigkeit und Einfachheit. Kein Schnickschnack, nur purer Fahrspaß. Minimalistisch, zugänglich und sowohl im Sand als auch auf der Straße effektiv. Ein verspielter VW, entstanden aus intelligentem Design.

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Der Buggy wurde 1963 in den Vereinigten Staaten geboren und von Bruce MEYERS erfunden, einem kalifornischen Surfer, der nach einem Strandfahrzeug für den Transport seiner Bretter suchte. Inspiriert von den Kreationen junger Amerikaner aus verkürzten und abgespeckten Jeeps, beschloss er, ein leichteres Fahrzeug zu entwerfen, ein Polyester-Monocoque, das auf einem Rohrchassis montiert und von einer Motor-Getriebe-Baugruppe eines Volkswagen Beetle oder Corvair angetrieben wurde. Sehr schnell erkennt Bruce MEYERS den Erfolg seines Buggys und beschließt, ihn als Bausatz oder komplett zu vermarkten, indem er einige Verbesserungen vornimmt. Es ersetzt das Rohrrahmen-Chassis durch ein verkürztes VW-Käfer-Chassis, von dem es bereits viele Elemente übernimmt. Der VW Manx war geboren! Bruce benennt seinen Buggy daher nach dem Namen, der der schwanzlosen Katze der Isle of Man gegeben wurde. Die Idee ist genial: Der alte Käfer ist einfach und günstig zu bekommen, sein montagefertiger Bausatz kommt bei Heimwerkern gut an, die sich nach Herzenslust dem Zusammenbau ihres Freizeitfahrzeugs widmen. Ewig unzufrieden glaubt Bruce MEYERS, dass er es sogar noch besser kann als der Manx und erweitert sein Angebot um einen kleinen Buggy: den VW Tow'd (wörtlich schleppbar, den viele Crapaud oder Toad nennen werden). Einfacheres Design, Rückkehr zum Rohrrahmen, solide und einfach herzustellen, die Polyesterschale wird durch thermogeformten Kunststoff ersetzt. Trotz eines innovativen Konzepts und einer kostengünstigen Herstellung zwangen die komplizierte Verwaltung seiner Produktion und die Finanzen zur Schließung der Fabrik im Jahr 1971. Zwischen 1965 und 1971 wurden fast 5.300 Buggys Meyers Manx hergestellt. Schnell kopiert, so viele, dass die Nachfrage groß wird Idee und der Buggy von Bruce wird ihm entkommen. Schätzungen zufolge sind mittlerweile weltweit mehr als 200.000 Buggys im Umlauf. Der bekannteste französische Buggy wurde von LM Sovra in der Nähe von Orléans hergestellt und für den Straßenverkehr zugelassen (Modified Type Grey Card für Modified), ein Buggy, der stark vom Manx inspiriert ist. Vergessen wir nicht den fabelhaften Franchisegeber Baboulin: den Moncorgé und den belgischen Apal.

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